d.me

Meine Geschichte

puntofermo
27. April 1963: Mein erster Tag auf der Welt.
In mir die Wurzeln zweier Kulturen: einerseits die geradlinigen, germanischen meiner Mutter, geprägt von Disziplin und Respekt, andererseits die meines Vaters, genährt und erfüllt von der Ruhe der Berge, von der Wärme der Gemeinsamkeit und von Großzügigkeit. Deutsch ist die erste Sprache, in der ich Dingen einen Namen gebe. Danach kommt das Italienische – der trentinische Dialekt des Val di Rabbi und der von Carpi, nahe Modena – schließlich Englisch und Französisch. Eine Kindheit ohne andere Kinder, zwischen Erwachsenen, die sich gegenseitig die Hände schütteln und sich darauf vorbereiten, den Ausklang des Tages zu feiern, immer gemeinsam mit meiner Schwester. Reisen um die Welt mit meiner Mutter: Urwälder und Großstädte, Hochebenen und Flussmündungen. Reisen durch Italien mit meinem Vater, lange Sommer auf den Almen, das beschauliche Dasein der Kühe, die Wiesen, die stummen, behütenden Berge.
Giuliano, mein Rückgrat, eine Jugendliebe, die ein Leben währt und die gemeinsam mit uns gewachsen ist. Die Internatszeit und die Leichtathletik, der Speerwurf, die Disziplin, die Kraft, die in mir schlummerte, die Einsamkeit. Dann das Volleyballspiel, die Gemeinsamkeit, das Team, die Gewissheit, dass die nun aufgekeimte Kraft dazu beitragen konnte, ein gemeinsames Ziel zu erreichen.
Die Liebe zu jeder Art von Kultur, die Kunst, der Ausdruck des eigenen Selbst, ein Traum. Die Körper von Menschen zu kleiden …dann ihre Seelen, ihr Zuhause, ihre Zeit, immer auf der Suche nach einem gemeinsamen Verständnis jenseits des reinen Geschäfts. Die Liebe zu Giuliano bringt neues Leben und neuen Geist hervor, erst Elisa, dann Riccardo und Eleonora. Sie sind mein Lebenselixier. Und noch mehr Träume, noch mehr Projekte, noch mehr Emotionen: eine Familie, die wächst, die Kreativität mehrerer Herzen, die im gleichen Rhythmus schlagen, die Sensibilität von immer mehr Personen in konstanter Harmonie, aber ohne Angst, das Thema zu variieren, die konstante Gewissheit, sich selbst immer besser, immer intimer und immer aufrichtiger ausdrücken zu können.
Kurz: Mein Leben bis heute.
d.me

Meine Geschichte

puntofermo
27. April 1963: Mein erster Tag auf der Welt.
In mir die Wurzeln zweier Kulturen: einerseits die geradlinigen, germanischen meiner Mutter, geprägt von Disziplin und Respekt, andererseits die meines Vaters, genährt und erfüllt von der Ruhe der Berge, von der Wärme der Gemeinsamkeit und von Großzügigkeit. Deutsch ist die erste Sprache, in der ich Dingen einen Namen gebe. Danach kommt das Italienische – der trentinische Dialekt des Val di Rabbi und der von Carpi, nahe Modena – schließlich Englisch und Französisch. Eine Kindheit ohne andere Kinder, zwischen Erwachsenen, die sich gegenseitig die Hände schütteln und sich darauf vorbereiten, den Ausklang des Tages zu feiern, immer gemeinsam mit meiner Schwester. Reisen um die Welt mit meiner Mutter: Urwälder und Großstädte, Hochebenen und Flussmündungen. Reisen durch Italien mit meinem Vater, lange Sommer auf den Almen, das beschauliche Dasein der Kühe, die Wiesen, die stummen, behütenden Berge.
Giuliano, mein Rückgrat, eine Jugendliebe, die ein Leben währt und die gemeinsam mit uns gewachsen ist. Die Internatszeit und die Leichtathletik, der Speerwurf, die Disziplin, die Kraft, die in mir schlummerte, die Einsamkeit. Dann das Volleyballspiel, die Gemeinsamkeit, das Team, die Gewissheit, dass die nun aufgekeimte Kraft dazu beitragen konnte, ein gemeinsames Ziel zu erreichen.
Die Liebe zu jeder Art von Kultur, die Kunst, der Ausdruck des eigenen Selbst, ein Traum. Die Körper von Menschen zu kleiden …dann ihre Seelen, ihr Zuhause, ihre Zeit, immer auf der Suche nach einem gemeinsamen Verständnis jenseits des reinen Geschäfts. Die Liebe zu Giuliano bringt neues Leben und neuen Geist hervor, erst Elisa, dann Riccardo und Eleonora. Sie sind mein Lebenselixier. Und noch mehr Träume, noch mehr Projekte, noch mehr Emotionen: eine Familie, die wächst, die Kreativität mehrerer Herzen, die im gleichen Rhythmus schlagen, die Sensibilität von immer mehr Personen in konstanter Harmonie, aber ohne Angst, das Thema zu variieren, die konstante Gewissheit, sich selbst immer besser, immer intimer und immer aufrichtiger ausdrücken zu können.
Kurz: Mein Leben bis heute.